Freitag, 19. August 2011

Woche 2

Ich beginne einfach mal beim letzten Samstag, denn da hat unsere Woche 2 im übertragenen Sinne angefangen, das war nämlich der erste richtige Tag in der eigenen Wohnung (jedenfalls für die anderen Freiwilligen. Für die Wohnung in der ich mit einem Freiwilligen qaus der Schweiz leben werde muss der Vertrag noch unterschrieben werden. So lange wohnen wir zu dritt). Samstag abend waren wir auf einem soirée culturelle der EEC die einen Chor aus Äquatorial Guinea zu Gast hatte. Tanzen und singen, ein unvergesslicher Abend.
Und dann kommt es auch schon mal vor, das man drei Tage kein Wasser hat. Was eine Erfahrung. Haare waschen mit einer Flasche. Und was eine Freude wenn endlich wieder fliessend Wasser da ist und man richtig Duschen kann, qber so ist das eben in Kamerun. Daher sollte man auch stehts einen Vorrat an Wasser im Haus haben.
Ansonsten haben wir geputzt (sehr viel geputzt. ich wusste gar nicht wie viel Rusz unter so einem Topf kleben kann), einmal das College besichtigt und DUCA kennen gelernt.Und natürlich einige der Mitarbeiter wobei es gerade im College schwer ist sich alle Namen zu merken. Bei DUCA ( obwohl ich da gar nicht arbeite aber evtl einen Näh- oder Kochkurs mache) begegnen wir immer den gleichen, und es sind viel weniger Mitarbeiter, das macht es eibfacher. Auszerdem snd alle sehr herzlich.
Alleine Taxifahren klappt auch schon.
Liebe Grüsze und bis bald, Lena

Wie viel past in ein Taxi?

Na hat einer eine Idee?
Hier unsere Liste: 5 Personen, 3 grösze Koffer, 3 Trekkingrucksäcke, 3 Rucksäcke, eine Tasche, ein Saxophon und ein erster Einkauf. Unser Abenteuer Kamerun kann beginnen ;-)

Angekommen- und erste Woche schon rum

Mein erster Eindruck von Kamerun - ouf ist das warm hier. Der zweite Eindruck- ouf ist das voll hier. Schon bei der Gepäckausgabe drängen sich die Menschen um einen und einige junge Männer wollen einem ganz freundlich (gegen Bezahlung) die Koffer tragen. Die grösste Erleichterung des Abends war es dann den Freiwilligen des Vorjahres und unserer Mentorin in die Arme zu laufen, die uns erstmal unser Gepäck abnahmen so das wir einmal durchatmen konnten.
Mit dem Taxi ging es dann zu einem Gästehaus der EEC in dem unser Einführungsseminar stattfinden sollte.
Die erste Woche beschäftigten wir uns dann mit verschiedenen Referenten z.B. mit Themen wie Gesundheit und Hygiene (sehr wichtig wenn man nicht in einem der Krankenhäuser oder einer Polyklinik landen möchte) der geschichte Kameruns, der Jugend Kameruns und vielem Mehr. Auszerdem ging es das erste Mal auf den Markt. Gerade meine Mitfreiwilligen können sich hier der Aufmerksamkeit kaum entziehen, da sie mit hren blonden Haaren noch exotischer sind als ich.
Am Ende dieser ersten Woche war es wirklich schwer in den Alltag entlassen zu werden, obschon wir auch hier noch sehr von Mentoren und Tutoren behütet werden.
Liebe Grüsze, lena

PS: verzeiht bitte falls es Tippfehler gibt, denn selbst die Tastatur ist hier anders ;-)