27.03.2011- Es wirkt bestimmt etwas komisch, wenn ich sofort mit Tag 2 anfange, aber Tag eins bestand nur aus der Busfahrt, und zu einer über 7 Stunden langen Busfahrt lässt sich eben doch nicht so viel sagen. Also, Tag 2: Da eine der Freiwilligen in Bamenda gerade Besuch von ihren Eltern hatte, hatte Christy, ihre Mentoren einen Ausflug zur "nahegelegenen" Teeplantage zu machen. Nahegelegen heißt ungefährt 3 Stunden mit einem Minibus über holprige Sandpisten die Berge hoch. Aber eindeutig eine lohnenswerte Fahrt. Aus dem vom grünen Wald und roten Sand umgebenen Bamende geht es zunächst weiter durch eben diese Landschaft, dann jedoch ändert sich das Bild und vor dem Fenster fliegt viel mehr hellbrauner Sand vorbei, es gibt nur noch wenige Sträuche und noch weniger Bäume. Es sieht eher nach Savanne aus ( hoffe das ist die geologisch richtige Bezeichnung). Und sieht man plötzlich die Hügel der Teeplantage, die in dunklem Grün leuchten. Ein unglaublicher Kontrast.
Auf der Teeplantage bekamen wir zunächst eine Führung durch die Fabrik, vorbei an den Sortiermaschinen der Blätter, zur Trockenstraße, dorthin wo die Blätter zerkleinert werden, dann wieder sortiert, und schließlich in Teebeutel gepackt.
Anschließend schauten wir uns noch die Baumschule an in der die Teepflänzchen für die nächsten Jahre herangezüchtet werden.
Danach durften wir noch das Privatgelände des Plantagenbesitzers besichtigen. Dort befindet sich nicht nur sein schlössartiges Haus, sondern auch seine eigene Moschee, eine Rinderherde, Pferde, sowie einige Schimpansen, Phyten, Strauße, andere Vögel, andere Affen.
Ziemlich erschöpft ging es mit dem Büschen über die Huckelpiste zurück nach Bamenda.
Nach einem kurzen Besuch bei der Tanzprobe einiger Freunde der Bamendafreiwilligen war der Tag auch schon so gut wie rum.
Liebe Grüße, Lena
Sonntag, 10. Juni 2012
Samstag, 9. Juni 2012
Entschuldigung
Ich kann es gar nicht glauben, aber es ist schon mehr als 2 Monate her, dass ich das letzte mal einen Post geschieben habe. Das tut mir wirklich leid. Es geschah bestimmt nicht aus Mangel an Erlebnissen, die letzten Monate waren wirklich aufregend, mit der Besteigung des Mount Cameroun, der Reise in den Westen, dem Akonkonzert ( Reihenfolge nicht chronologisch ;-) ) und der noch nicht ganz beendeten Reise in den Norden Kameruns. Gerade sitze ich in Yaounde bei der lieben Ina und ihrer Mitbewohnerin Lisa, die mich für eine Nacht bei sich aufnehmen, damit ich nach knapp 13 Stunden Zugfahrt, nicht noch gleich mindestens 4 Stunden Busfahrt ertragen muss. Drausen regnet es es in Strömen, und man sieht kaum mehr die anderen Häuser. Es wird richtig kalt, und das in Afrika.
Sobald ich zu Hause bin werde ich mich mal wieder ans Blogschreiben geben. Es warten zwar auch noch so einige Umfragebögen auf die Eingabe, aber irgendwie klappt dass schon alles. Denn immerhin möchte ich euch nicht verheimlichen was hier so alles schönes, überraschendes, ungewöhnliches schockierendes etc passiert. Und wenn ich mich nicht langsam ranhalte, dann bin ich ja schon wieder in Deutschland bevor ich meine Erlebnisse festgehalten habe.
Dieser Blog stellt außerdem auch für mich ein ganz gutes Tagebuch da, also profietieren wir alle davon wenn ich mal wieder etwas motiviert bin ;-)
Ganz liebe Grüße in alle Welt, bisou Lena
Sobald ich zu Hause bin werde ich mich mal wieder ans Blogschreiben geben. Es warten zwar auch noch so einige Umfragebögen auf die Eingabe, aber irgendwie klappt dass schon alles. Denn immerhin möchte ich euch nicht verheimlichen was hier so alles schönes, überraschendes, ungewöhnliches schockierendes etc passiert. Und wenn ich mich nicht langsam ranhalte, dann bin ich ja schon wieder in Deutschland bevor ich meine Erlebnisse festgehalten habe.
Dieser Blog stellt außerdem auch für mich ein ganz gutes Tagebuch da, also profietieren wir alle davon wenn ich mal wieder etwas motiviert bin ;-)
Ganz liebe Grüße in alle Welt, bisou Lena
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